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2013

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Anschlussbahnförderung 6. AS

11.06.2013 – 10.10.2013
Kurzbeschreibung
Der Klima- und Energiefonds fördert seit 2007 Anschlussbahn- und Terminal-Projekte, die einen besonders hohen Beitrag zur CO2-Emissionsreduktion leisten und eine hohe Verlagerungswirkung haben. Durch die Initiierung von Vorhaben im umweltfreundlichen Güterverkehr folgt der Klima- und Energiefonds seiner Gesamtstrategie, anhand von „Best Practice”-Lösungen Vorbilder zu schaffen, die dann nationale und internationale Nachahmer finden sollen. Das Programm setzt seinen Fokus auch 2013 auf Umsetzungen in der kooperativen Branchen- und Regionallogistik sowie die Erstellung von Konzepten und Machbarkeitsstudien, die im Falle einer Realisierung einen substanziellen Beitrag zur Reduktion der CO2-Mengen bewirken. Im Rahmen der 6. Ausschreibung des Programms „Anschlussbahn- und Terminalförderung 2013“ stehen rund 8 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung.
Thema
Verkehr
Zielgruppe

Im Bereich der investiven Maßnahmen:

  • Verladende Wirtschaft
  • Logistikdienstleister (im weitesten Sinne)

Im Bereich der Konzepte und Machbarkeitsstudien:

  • BetreiberInnen von Anschlussbahnen, ggf. in Kooperation mit Eisenbahnverkehrsunternehmen, KonsulentInnen, PlanerInnen und/oder WissenschaftlerInnen

 

Beschreibung

Themenfelder und Projektarten

Es stehen folgende Themenfelder im Zentrum der Ausschreibung:

  • Errichtung und Erweiterung einer Anschlussbahn
  • Reaktivierung von bestehenden Eisenbahnanlagen als Anschlussbahnen
  • Kooperative Projekte zur Nutzung von Anschlussbahnen

Ausgeschrieben werden zwei Projektarten:

  1. Investive Maßnahmen
  2. Konzepte und Machbarkeitsstudien

Fördergegenstand

  • Investitionen zur Errichtung und Erweiterung von Anschlussbahnen;
  • Anlagen und Einrichtungen, die der Abwicklung und Sicherung des Anschlussbahnbetriebs und des Anschlussbahnverkehrs dienen und deren Standort in Österreich liegt;
  • Konzepte und Machbarkeitsstudien durch BetreiberInnen von Anschlussbahnen (= AntragstellerIn), welche in Investitionsmaßnahmen gemäß den oben genannten Richtlinien resultieren, die nachweislich zu einer effizienteren Nutzung vorhandener Infrastrukturen führen und im Falle der späteren Realisierung einen substanziellen Beitrag zur Reduktion von Verkehrsleistungen auf der Straße bewirken.